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Was das heißt

Stack

GLOW: GHK-Cu + BPC-157 + TB-500

Drei Peptide mit Bezug zu Haut und Bindegewebe in einer Lösung: GHK-Cu für Kollagensynthese, BPC-157 und TB-500 für Reparaturvorgänge. Die Idee ist, mehrere Schritte der Gewebebildung gleichzeitig zu adressieren.

Evidenz E Haut & Ästhetik 3 Bestandteile

Was dazu untersucht wurde

Keine Studie zur Dreifachkombination. Zu GHK-Cu existieren kleine Hautstudien und viel Zellkulturarbeit, zu BPC-157 und TB-500 ausschließlich Tierdaten. Die Kombination ist ein Sortimentprodukt, kein Forschungsgegenstand.

Herkunft der Kombination: Kommerzielle Zusammenstellung in der Peptid-Szene.

Risiken, die aus der Kombination entstehen

  • Kupferpeptide sind redoxaktiv. In einer Mischung mit anderen Peptiden kann Kupfer deren Aminosäuren oxidativ verändern, was die Analytik und die Stabilität betrifft.
  • Für keine der drei Komponenten gibt es Daten zur gleichzeitigen Gabe.
  • Bei einer Mischung ist nicht erkennbar, welche Komponente eine beobachtete Reaktion ausgelöst hat.

Analytik: was bei Mischungen nicht geprüft wird

Ein Gemisch aus drei Peptiden lässt sich nur mit Trennung (etwa HPLC mit Massenspektrometrie) eindeutig prüfen. Zertifikate für solche Produkte zeigen häufig nur einen Hauptpeak. Damit bleibt offen, ob alle drei Komponenten in der angegebenen Menge enthalten sind.

Wie man ein Analysenzertifikat liest →

Bestandteile

Quellen

  1. GHK-Cu: Übersicht der Wirkmechanismen und Studien

    PubMed, 2018

    Übersichtsarbeit

    Zeigt, dass die Grundlagenliteratur zu GHK-Cu überwiegend aus einem Umfeld stammt.